Rucksacktour 2015
Unsere Tour führte uns an den Ort wo alles vor dreißig Jahren begann. Am Fronleichnamstag pünktlich um halb sieben war Start am Kirchplatz. Für das Begleitfahrzeug wurde die Reihenfolge der (Auto) Fahrer ausgelost. Bei schönstem Wetter und leichtem Rückenwind gings recht flott mit kurzem Stopp in Waldau über Neustadt hinauf nach Oberbränd, Bräunlingen nach Döggingen. Nach dem ersten Fahrerwechsel ließ man`s nach Streckenplan, über Hausen vor Wald, Behla, Fürstenberg auf schönen Nebensträßle weiterrollen. Am Hegau Blick angekommen war Hefezopftime und Bier?? Fehlanzeige. Wir habens vergessen (das Bier). Fahrerwechsel. Nun Folgte eine regelrechte Durststreck kein offenes Wirtshaus weit und breit. Umso besser schmeckte dann das Elfibier um Zwölfe in Meßkirch`s Innenstadt. Fahrerwechsel. Frisch gestärkt, vom kühlen Trunk trennen uns noch Meningen, Göggingen, Albach und Krauchenwies vom Ziel, Sigmaringendorf. Beim Rinderwirt waren wir bestens Untergebracht und versorgt.

Freitag:
Nach dem sehr reichhaltigen und ausgiebigen Frühstück und noch schönerem Wetter sind wir gegen halb zehn Startklar. Heute ist unser Ziel ein Berg, nicht irgend einer, der Bussen. Über Mengen, Bad Saulgau und Rehnhardsweiler nach Bad Buchau dort gibt`s Naturtrübes um Elf. Nun liegt er vor uns. 767 Meter. Die höchste Erhebung zwischen Bodensee und Donau, der Heilige Berg Oberschwaben`s und es ist heiß, sehr heiß. Aber die Mühe hat sich gelohnt, man hat einen fantastischen Rundblick. Die Kirche von weitem sichtbar, ist nach wechselvoller Geschichte heute ein beliebter Wallfahrtsort. Hinunter nach Riedlingen ,wo es schöne Cafe`s und Eisdielen gibt, lässt`s sich`s gut Leben. Immer an der Donau entlang lassen wir`s wieder Richtung Sigmaringendorf rollen, wo uns der Rinderwirt (Wirtin) mit allerlei Leckeren vom Galloway Rind erwarten.

Samstag:
Wieder ein Berg, wieder heiß. Heute ist der Berg eher Unheilig, dort wo Panzer und Soldaten einst Ihre Runden drehten. Ist ein schönes Naturschutzgebiet mit autofreien Straßen entstanden, der Heuberg, ideal zum Radfahren.

Sonntag:
Nicht mehr so heiß. Nun heißt es Taschen packen und Abschied nehmen. Um Neun geht`s los durchs Donautal bis nach Beuron. Fahrerwechsel und weiter über Friedingen, Mühlhausen, Tuttlingen und Immendingen, dort findet wieder ein Fahrerwechsel statt. Bei Hüfingen verlassen wir die Donau, über Bruggen kommen wir nach Wolterdingen ins Bregtal. In Hammereisenbach findet dann nochmal ein Fahrerwechsel statt. Durch`s Urachtal über die Kalte Herberge und Widiwanderhöhe nach Waldau, dort wurden wir schon
traditionell, bei Familie Föhrenbach, bei Kaffee und Kuchen erwartet.
Wieder einmal haben wir eine schöne unfallfreie Rucksacktour erlebt, beonders danken wir Herbert für die Bereitstellung des Auto`s, und Angelika für den netten Empfang in Waldau.
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Kids Cup Finale
Pactimo Kids Cup Finale in St.Märgen
Am vergangenen Samstag war der RSV Bike Arge Ausrichter des Pactimo Kids Cup Finales.
Über 240 Meldungen in den Klassen U9 bis U15 ließen spannende Wettkämpfe erwarten.
Bei durchwachsenem Bikerwetter konnte der Start der jüngsten (U9) pünktlich um 13Uhr erfolgen.
Zwei Runden von 800metern, mit einem Kreisel, der`s in sich hatte, verlangten den Athleten nicht
nur Kraft und Ausdauer ,sondern auch Geschicklichkeit auf dem Bike, ab.
Zügig konnten die folgenden Klassen gestartet werden.U11, männlich/ weiblich 3 Runden a
1,1km,gefolgt von U13 männlich/weiblich 5bzw. 4Runden a 1,5 km.U15 weiblich 4 Runden a 1,6 km
und zum Schluss die %u201EKönigsklasse %u201EU15 männlich mit 5 Runden.
Jede Runde führte durch die Weißtannen Halle wo sich auch das Ziel mit Auswertung und Zeitnahme,
wetterunabhängig, befand, was die zahlreichen Zuschauer und Betreuer sehr zu schätzen wussten.
Gold, Silber und Bronce Medaillen, Urkunden, Pokale und jede Menge Sachpreise waren zu
vergeben, die Halle bebte, alle bekamen einen Preis .An dieser Stelle sei allen Sponsoren für die
großzügigen Sach und Geldspenden herzlich gedankt.
Die permanente MTB Strecke in St.Märgen ,die schon in mehreren Bundesligarennen und deutschen
Meisterschaften zum Einsatz kam ,verlangt den Fahrern einiges ab und ist deshalb über die Grenzen
hinweg bekannt und beliebt. Nicht zuletzt finden hier auch immer wieder Trainingslager und
Lehrgänge mit Übernachtungsmöglichkeit im Clubheim statt.
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